[Umfrage] Nach 2 Jahren der COVID-19-Pandemie geben 75% der Schweizer mehr online aus

In den letzten Jahren haben Konsumverhalten sich in der Schweiz und weltweit völlig verändert und nun sind Online-Käufe im Alltag sehr verankert. Anlässlich der nächsten großen Konsumereignisse wie Black Friday oder Weihnachten hat HelloSafe eine Umfrage mit 868 Schweizer Befragten zwischen dem 7. Oktober und und 8. November August 2022 durchgeführt, um Online-Einkaufsverhalten der Schweizer im Jahr 2022 und die Veränderungen im Vergleich zum Jahr 2021 zu analysieren.

  • 41,3 % der Schweizer Befragten sagen, monatlich online zu kaufen.
  • Ein von 2 Schweizern erklärt, weniger als CHF 500 pro Jahr online auszugeben.
  • Nur 28 % der Schweizer hätten ihr Budget für Online-Käufe im Jahr 2022 verändert
  • Unter den Befragten, die ihre Ausgaben für Online-Käufe wegen der COVID-19-Pandemie verändert haben, behaupten 3 von 4 Schweizern, dass sie dieses Jahr im Vergleich zum Jahr 2021 mehr Geld online ausgegeben haben.
  • Von den Befragten, die ihr Online-Budget aufgrund der Inflation geändert haben, haben zwei Drittel dieses Jahr im Vergleich zum Jahr 2021 weniger Geld für ihre Online-Käufe ausgegeben.

41,3 % der Schweizer erklären, monatlich online zu kaufen

Immer mehr monatliche Konsumereignisse sind online veranstaltet, wie der berühmte Black Friday, der am nächsten 25. November stattfinden wird. Und es scheint so, dass die Schweizer eher auf monatliche Online-Einkäufe stehen, wie die folgende Grafik zeigt.

Quelle: HelloSafe Umfrage

Ein von 2 Schweizern würde weniger als CHF 500 pro Jahr online ausgeben

Obwohl der E-Commerce einen immer größeren Aufschwung erlebt, würden die Schweizer kein unverschämtes Budget für ihre Online-Käufe verwenden, wie man in der folgenden Grafik bemerken kann.

Quelle: HelloSafe Umfrage

Nur 28 % der Schweizer hätten ihr Budget für Online-Käufe im Jahr 2022 verändert

Die COVID-19-Pandemie hat die Entwicklung der Konsumverhalten stark beeinflusst und den E-Commerce deutlich in Schwung gebracht. Jedoch würde dieser Aufschwung bei Schweizern dieses Jahr stagnieren. Aus den Antworten auf unsere Umfrage geht nämlich hervor, dass:

Quelle: HelloSafe Umfrage

Wenn man das Verhalten von Schweizern analysiert, die ihre Online-Ausgaben dieses Jahr verändert haben, bemerkt man, dass:

Quelle: HelloSafe Umfrage


Unsere Methodologie

Zusätzlich zu seiner fachkundigen redaktionellen Linie rund um Versicherungen und Finanzprodukte bietet HelloSafe breitere Themen im Zusammenhang mit dem globalen Verbrauch in der Schweiz und weltweit an. Sein Ziel ist es, bestimmte komplexe Themen für die Schweizer Verbraucher zu entschlüsseln und jedem die neuesten Informationen zur Verfügung zu stellen.

Deshalb nahmen 868 Schweizer Befragte zwischen dem 7. Oktober und dem 8. November 2022 an dieser Umfrage teil. HelloSafe hat diese Umfrage durchgeführt, um die Online-Konsumverhalten der Schweizer im Jahr 2022 und die Veränderungen im Vergleich zum Jahr 2021 zu analysieren. Daher stützt diese Studie sich auf eine repräsentative Stichprobe von 868 Schweizern aller Altersgruppe aus der Schweiz, die an dieser Umfrage zwischen dem 7. Oktober und dem 8. November 2022 auf der HelloSafe-Website teilgenommen haben. Darüber hinaus sind die Begriffe "Online-Ausgaben", "Online-Budgets" und "Online-Käufe" allgemein gehalten und umfassen alle Kategorien von Produkten und Dienstleistungen, die online gekauft werden können.

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Über Hellosafe.ch

Als eine Vergleichsplattform von Versicherungen und finanziellen Produkten zielt Hellosafe.ch darauf ab, ihren Markt zu revolutionieren und Schweizern den Zugang zu besten Angeboten in kurzer Zeit zu gewähren. Der Safe Konzern wird von der Risikokapitalgesellschaft für Versicherungstechnologien Blue finanziert. Blue unterstützt schon Coover und Réassurez-moi, die französische Führer auf dem Markt des Versicherungsvergleichs sind. So helfen beide Plattformen jedes Jahr über 10 Millionen Französen, eine Versicherung zu wählen. Die von Safe entwickelte einzige Plattform ermöglicht, auf hunderte Versicherungsangebote ohne Angabe der Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zuzugreiffen. Dieses Tool folgt aus vier Jahre einer harten Arbeit und wird nun in Kanada, Belgien, Mexiko und Marokko eingesetzt.

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Nolwenn Abolivier

Nolwenn Abolivier

PR-Managerin bei HelloSafe Schweiz